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PROJEKTE * IDP
Mobile Kliniken in den
Kriegsgebieten
In den unzugänglichen Kriegsgebieten im Landesinneren,
wo die Menschen seit Jahrzehnten auf der Flucht leben, bringen Rucksack
sanitäter medizinische Versorgung und errichten temporäre "Mobile
Kliniken" , in denen die Vertriebenen versorgt werden. mehr....
Internally Displaced Persons
Intern Vertriebene
Begriffserläuterung
leben im eigenen Land auf der Flucht und erfahren meist
keine Unterstützung von aussen.
Als Zivilisten, die in Kriegsgebieten leben, ist ihr Aufenthalt ungewiss.
Die Zahl der Intern vertriebenen ist weltweit im Steigen und höher
als die Zahl von Flüchtlingen in Lagern.
Im Landesinneren
In Karenni schätzt man dass etwa 2 Drittel der Bevölkerung
vertrieben sind. Ein Teil lebt in Thailand in den Camps oder als Migranten.
Ein Umsiedlungsprogramm der Regierung Burmas, unter dem Vorwand die aufständischen
Rebellengruppen zu eliminieren, zwingt ganze Dörfer zum Verlassen
ihrer seit Jahrhunderten angestammten Gebiete, die zu Free Fire Gebieten
erklärt werden. Wer sich dort aufhält, ist Staatsfeind und wird
erschossen.
Die zur Verfügung gestellten RS ähneln Konzentrationslagern.
Viele Dorfgemeinschaften bevorzugen das Leben im Dschungel auf der Flucht
dem Leben in den Lagern.
IDP Siedlungen haben wenige Haushalte, um beim Herannahen von Regierungstruppen
schnell mobil zu sein. Viele Karenni kennen nur diese Art des Lebens,
seit bis zu 20 Jahren. Eine ganze Generation ist auf der Flucht geboren.
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| Ausbildung
von Lehrern
In Gruppen gehen Lehrer aus den Campschulen in Begleitung
der Truppen in die Krisengebiete und geben im Lauf von einer Woche in
Workshops Unterrichtsmethoden, Material und vor allem Hoffnung weiter.
Der nächste Schritt wäre die Errichtung von Schulen.
Menschenrechts - Workshops
Das Karenni IDP Committee führte bereits einen Workshop
in 3 verschiedenen Dörfern durch.
Trainer aus den eigenen Reihen die im Camp ihre Ausbildung erfuhren, gingen
in Begleitung von Schutztruppen in die Krisengebiete.
Mit praktischen Übungen, die dem Verständnis der Dorfbewohner
entsprachen, stärkte man ihr Bewusstsein für eigene Rechte.
Die workshops können als Friedensmission gesehen werden, da Informationsaustausch
zwischen den unterschiedlichen Gruppen aufgebaut wird.
So wird Kontakt hergestellt und Vertrauen aufgebaut.
Bei diesen Missionen werden gleichzeitig Daten gesammelt
über Menschenrechtsverletzungen. Auch der Bedarf an medizinischer
Versorgung und Schulen wird festgestellt . Beides ist nicht vorhanden.
Wir wünschen uns Sponsoren
PROJEKTE * IDP
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