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MOBILE KLINIKEN in den ethnischen Krisengebieten Burmas In den ethnischen Kriegsgebieten Burmas leben die Menschen versteckt im Dschungel, immer auf der Flucht vor den Junta Truppen. Viele flohen nach Thailand, wo sie in Flüchtlingslagern leben. Von dort aus begannen sie Hilfe für ihre Heimat zu organisieren. Ausgestattet mit medizinischer Grundausbildung, sowie lebenswichtigen Medikamenten im Gepäck starten die Rucksacksanitäter in Kleinstgruppen von der thailändischen Grenze. Auf ihren Expeditionen, bei denen sie oft ihr eigenes Leben riskieren, errichten sie behelfsmässige Kliniken im Dschungel, bringen Nothilfe, Bildung und Hoffnung für die aus ihren Dörfern Vertriebenen. Allein seit Jänner 2011 wurden 4.000 Menschen medizinisch versorgt, 4.000 Menschen nahmen in diesem Zeitraum an Workshops und Trainings zu Gesundheitsvorsorge, Minenaufklärung und Traditioneller Geburtenhilfe bei. Bei drohender Gefahr ist es nötig an neue sichere Plätze zu übersiedeln. Notfallevakuierungen finden immer wieder statt. Die erste Klinik wurde 2008 errichtet, heute sind es vier. Unterstützt durch Burmahilfe in Zusammenarbeit mit 2008-2009 Gesellschaft für bedrohte Völker 2009 - Volkshilfe 2011 Jänner bis Juli - Caritas
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Gesundheitscheck zeigt
Mobile Klinik im Dschungel
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