Die von den Medien dokumentierte "Öffnung Burma" ist die bislang beste internationale Inszenierung der burmesischen Junta, um auch weiterhin an der Macht zu bleiben - nun in westlichem Gewand - Anzug statt Uniform. Mit dem Schwenk Richtung Kapitalismus rennt die neue Regierung nicht nur im wirtschaftlich maroden Europa offene Türen ein. In den ethnischen Gebieten wird seit der "Öffnung" ein dramatischer Anstieg von Flüchtlingszahlen, Menschenrechtsverletzungen und brutaler Gewalt gegen Angehörige der vielen Minderheiten Burmas verzeichnet. Wers nicht glaubt möge sich persönlich überzeugen. Wir sind deshalb weiterhin aktiv und die Hoffnung auf Unterstützung werden wir wohl nie aufgeben. MOBILE KLINIKEN in den ethnischen Krisengebieten Burmas Eine Weihnachtsgeschichte Mobile Kliniken in den ethnischen Krisengebieten Burmas Schulen in den Kriegsgebieten, Schulspiele im Flüchtlingslager, Lehrergehälter, Schulkosten für Kinder, ein Migrantenzentrum, ein Thai Sprachkurs für Migranten, sowie weitere kleine Direkthilfen vor Ort finden kontinuierlich unsere Unterstützung. Eine Zusammenfassung... |
Geburtshilfe in einer Mobilen Klinik
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